Pro Innerstadt Basel
Stadt Plattform | Coronavirus | 19. Juni 2020

Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln

Der Bundesrat gab an seiner Pressekonferenz am 19. Juni weitreichende Lockerungen bekannt: Ab Montag, 22. Juni sind Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen wieder erlaubt, die Sperrstunde für die Gastronomie fällt und als Mindestabstand gelten neu 1.5 Meter. Einzig Grossveranstaltungen bleiben bis Ende August verboten. Die Handhygiene und Abstandhalten bleiben weiterhin die wichtigsten Schutzmassnahmen. Weitere aktuelle Informationen rund um das neue Coronavirus (COVID-19) für Basler Unternehmen finden Sie auch auf unserer Website unter proinnerstadtbasel.ch/plattform/coronavirus.


Bundesrat beschliesst weitgehende Lockerungen per 22. Juni

Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung.
Ab Montag, 22. Juni 2020, werden die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weitgehend aufgehoben. Einzig Grossveranstaltungen bleiben bis Ende August verboten. Dies hat der Bundesrat aufgrund der anhaltend tiefen Fallzahlen an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 beschlossen. Alle öffentlich zugänglichen Orte müssen über ein Schutzkonzept verfügen. Der Bundesrat hat dafür die Vorgaben vereinfacht. Handhygiene und Abstandhalten bleiben die wichtigsten Schutzmassnahmen; der Bundesrat setzt weiterhin stark auf eigenverantwortliches Handeln.

¬ 19. Juni 2020 | Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung


Weitere Lockerungen für die Gastronomie

Nebst der Herabsetzung des Mindestabstands auf 1.5 Meter wird auch die Sperrstunde aufgehoben.
Neu beträgt der Mindestabstand 1.5 Meter und nicht mehr zwei Meter. Zentral sind weiterhin die Hygienemassnahmen und das Händewaschen wie auch die Rückverfolgbarkeit. In Restaurants besteht ab dem 22. Juni ebenfalls keine Sitzpflicht mehr. Der Bundesrat hat zudem die Sperrstunde für Restaurationsbetriebe, Discos und Nachtclubs aufgehoben.

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Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen möglich

Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 1000 Personen sind ab 22. Juni wieder erlaubt.
Das Nachverfolgen von Kontakten muss aber stets möglich sein. Der Veranstalter muss sicherstellen, dass die Zahl der maximal zu kontaktierenden Personen nicht grösser als 300 ist, etwa durch die Unterteilung in Sektoren. Die Kantone können diese Grenze auch herabsetzen. Grossveranstaltungen von mehr als 1000 Personen sind ab Anfang September wieder erlaubt, sofern sich die epidemiologische Lage nicht verschlechtert. Dabei müssen die Teilnehmenden ebenfalls in Sektoren aufgeteilt werden.

¬ 19. Juni 2020 | Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung


Vereinfachte Grundregeln für alle

Der Bundesrat hat die Vorgaben für Schutzkonzepte vereinfacht und vereinheitlicht.
Alle öffentlich zugänglichen Orte müssen über ein Schutzkonzept verfügen, auf spezifische Regeln für einzelne Kategorien von Betrieben, Veranstaltungen oder Bildungseinrichtungen wird verzichtet. Neu gelten dieselben Vorgaben für alle Konzepte; Musterschutzkonzepte gibt es keine mehr. Der Mindestabstand von 1.5 Meter kann weiterhin unterschritten werden, wenn eine Maske getragen wird oder Trennwände vorhanden sind. Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen, zum Beispiel im Konzert oder im Kino, reicht das Leerlassen eines Sitzes. Falls an Veranstaltungen oder Anlässen die Distanzmassnahmen nicht möglich sind, müssen Kontaktlisten geführt werden.

¬ 19. Juni 2020 | Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung


Home-Office-Empfehlung wird aufgehoben

Die Entscheidung darüber, ob die Arbeitnehmenden zu Hause oder im Büro arbeiten sollen, ist zukünftig dem Arbeitgeber überlassen.
Die Home-Office-Empfehlungen werden aufgehoben, ebenso die Vorgaben zum Schutz der Gruppe besonders gefährdeter Personen. Auch diese können wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Der Arbeitgeber ist aber verpflichtet, die Gesundheit der Arbeitnehmenden mit entsprechenden Massnahmen zu schützen. Es gilt das Arbeitsgesetz. Die vereinfachten Grundregeln gelten auch für das Gewerbe, die Industrie sowie öffentlich nicht zugängliche Dienstleistungsbetriebe. Schutzkonzepte sind hier nicht nötig. 

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SwissCovid App und Contact Tracing

Die SwissCovid App für Smartphones trägt zur Eindämmung des neuen Coronavirus bei.
Beim Contact Tracing werden enge Kontakte von mit dem Coronavirus infizierten Personen ausfindig gemacht. Die SwissCovid App unterstützt dies: Sie stellt fest, ob wir Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Dadurch können wir Übertragungsketten stoppen. Sie ergänzt das klassische Contact Tracing – die Rückverfolgung neuer Ansteckungen durch die Kantone – und hilft somit, Übertragungsketten zu stoppen. Die SwissCovid App ist ab 25. Juni im Apple Store und Google Play Store verfügbar.

¬ SwissCovid App für iOS | SwissCovid App für Android


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